‚Und 4 Tage nicht duschen!‘ Tuuuuurboooobaaaart im Kreuzverhör!

1157409_554229671303456_1363659223_nDer Name Turbobart dürfte euch bereits bei uns unter die Augen gekommen sein. Zumindest die Leser, die schon etwas länger bei uns stöbern, können sich vielleicht noch an den Artikel für’s Uncle M Fest erinnern, der ein bißchen (Ja, ich korrigiere: Sehr stark!) an ein bekanntes Märchen erinnerte. Man könnte meinen, dass Turbobart der große Bruder von Schreihhals Tigeryouth ist und das diese beiden stimmlich perfekt zusammenpassen, bewiesen sie bereits mit dem Song ‚Mutterschiff‚ und ich für meinen Teil hoffe auf eine gemeinsame Tour!

Oder was meint ihr? Hört mal rein! Achtung: Ohrwurmgefahr!

Turbobart spielte Ende Oktober im Essener Grend (zusammen mit Senore Matze Rossi, Stefan Flanders & Naechstenliebe), wo ich ihn dann auch endlich mal auf der Bühne erleben konnte. Toller Typ, der zwischen einem breiten Grinsen und einer ernsthafter Miene pendelte und sich nebenbei seine Lunge aus dem Körper schrie, sodass sich wahrscheinlich nicht nur bei mir die Gänsehaut und ein seeliges Lächeln auf den Lippen einstellte.

Nicht nur ich bin begeistert von diesem Musiker, sondern auch Stefan Flanders:

Turbobart – Kopf.Stein.Pflaster.

Ein Kopf, der durch Wände will – Einen Stein dabei, der mal durch Glasscheiben muss – Ein Pflaster fürs Herz.

Das ist Asphaltpoesie, wie ich sie sehr gern mag!

Schöner und zusammengefasster kann man es schon gar nicht mehr ausdrücken!

Und wenn selbst ein Senore Matze Rossi meint, dass dieser Typ das Herz am richtigen Fleck -und dazu noch einen geilen Bart- hat, dann darf man gespannt sein, was man in der Zukunft noch alles von Turbobart hören wird! Hoffentlich noch sehr sehr viel!

Jetzt aber genug der vielen Worte, denn jetzt ist der bärtige Herr an der Reihe! Dabei ging es munter von A bis Z.

Von Komplimenten, Bärten & Jugendsünden. Viel Spaß!

Foto: Christoph Steinweg.
Foto: Christoph Steinweg.

Anfänge: Zum ersten Mal hab ich mit 17 in einer Band namens „The Gidies“ gesungen und bisschen Gitarre gespielt. Wir haben Red Hot Chili Peppers und Blink 182 Cover gespielt, also das womit wohl jeder so anfängt, denk ich. Daraus sind dann später verschiedene Bands in verschiedenen Richtungen entstanden, immer mit meinem besten Freund Daniel als Konstante. Da geht in Zukunft sicher auch nochmal was! Achja, bestes Cover in der Zeit: “I believe in a thing called love“ von The Darkness. Mit Kopfstimme, Alter!

Bärte- Was geht, was überhaupt nicht & wie pflegt man diese haarigen Biester am besten: Ich trag eigentlich Bart schon so lange wie ich Bartwuchs habe. Meist auch aus Faulheit resultierend, daher steck ich da in der Regel nicht SO viel Arbeit rein, außer ihn halt in Form zu halten. Was gar nicht geht: So Bärte, die aussehen wie aufgemalt, wie bei dem Wendler oder so. Ansonsten kann man jeden Bart bringen, man sucht sich ja auch meistens nicht aus, was man so an Bartwuchs hat. Scheiss auch drauf, dass jetzt jeder einen hat. ❤ für alle Bärte!

Clown oder Streber: Weder noch, aber wenn ich wählen muss eher Clown. Für Streber bin ich nicht ehrgeizig genug und eigentlich sind mir auch andere Sachen immer wichtiger gewesen. Auch wenn ich das manchmal heute bereue. Aber machste nix.

Dortmund: Bin ich jetzt hingezogen, um mit meiner Freundin zusammen zu wohnen. Pendel aber eh schon seit 1 ½ Jahren zwischen hier und Münster rum. Also hat sicher seinen Charme und so, muss man sich aber erst bisschen dran gewöhnen. Das Subrosa ist super!

Erstes gespieltes Konzert & erstes besuchtes Konzert: Mein erstes gespieltes Konzert…Weiss ich nicht mehr leider, war aber halt als Sänger bei den Gidies. Komisch, man sollte meinen, dass man sich sowas merkt.
Mein erstes besuchtes Konzert war wohl irgendwas kleines, lokales in meiner Heimatstadt Rheine. Hab da früher oft im „Bistro Charly“, so nem Jugendzentrum, oder in der „Trinkhalle“ Konzerte angesehen, hab ich aber auch nur verschwommene Erinnerungen dran. Das erste richtig große Konzert war glaub ich „die Ärzte“ in Münster.
Sowas muss man sich eigentlich mal aufschreiben. War auf jedenfall alles voller Leute und ich bin gefühlt beinahe zerdrückt worden. Da war ich noch klein.

Festivals: Muss ich eigentlich jeden Sommer hin. War jetzt 2014 aufm Hurricane, im Jahr davor auf’m RocknHeim und dem Southside, davor immer gerne auf dem fantastischen Area4 bei Münster, aber das gibt’s ja leider nicht mehr. Gibt wenig Tolleres als Zelten, Bier und Bands. Und 4 Tage nicht duschen!

Genre: Ich hab ja nix gegen Singer/Songwriter, allerdings beschreibt das halt meistens so gar nicht, was man so macht. Das beinhaltet halt von Philipp Poisel und Clueso über Frank Turner oder Matthias Reim ungefähr alles.
Wenn man mich aber so in die Frank Turner-Richtung der Kategorie „Singer/Songwriter“ stecken will, dann kann ich damit gut leben. Akustik-Punk find ich manchmal ganz gut, aber der Begriff Punk ist ja auch so undifferenziert.
Aber man muss ja auch garnich alles beschreiben können.

Highlights deiner persönlichen Musikkarriere: Uff, da gibt’s so viel. Ich mach das Turbobart-Ding halt noch nicht so lange und hab seitdem so viele wahnsinnige Sachen machen können. Letztens auf einem Festival gespielt wo wohl 3500 Menschen waren, viele tolle Menschen kennengelernt und viel Bier umsonst getrunken. War letztens mit Freunden zum ersten Mal auf Tour, das war Wahnsinn. Ich mag da keinen einzelnen Moment auswählen. Macht einfach alles so Spass!

Ist so, Jugendsünden hat jeder, so auch ich: Ich war früher mal bisschen emo, mit MySpace-Seite und Scheitel und so. Belassen wir es dabei!

Ja, auch ich bin tätowiert. Warum mir Tattoos wichtig sind, welches Motiv mein allererstes war & warum ich mich überhaupt dazu entschieden habe: Ich hab mir als erstes drei Sterne auf die Brust tätowieren lassen (Und alle so: WOW!). Ich muss wirklich sagen, dass ich Tattoos vor allem ästhetisch gut finde. Ich hab mir auch ein Plattencover(Circa Survive – Juturna) und meine Lieblingsplatte tätowieren lassen (Sink or swim!), seh das aber alles nicht so mega tiefsinnig. Ich glaube im Gegenzug auch nicht, dass mich irgendwann mal fertig machen würde, wenn mir ein Tattoo nicht mehr 100% gefällt. Ich seh das als Momentaufnahme und für mich notwendigen Ausdruck von dem was ich grade verkörpere. Ich seh das nicht so als „Lebenstil“ oder Alleinstellungsmerkmal in dem Sinne. Wer das aber so sehen will, darf das gerne machen. So.

Komplimente, die ich mal für meine Musik bekommen habe: Find das immer MEGA komisch, wenn nach dem Konzert Leute zu mir kommen und mir sagen, dass sie das gut fanden was ich mache. Also es ist natürlich schön, aber ich weiß häufig nicht, wie ich damit umgehen soll. Hab sehr viele liebe Kommentare erhalten und bin dankbar dafür. Was mir aber spontan einfällt ist folgender Dialog:

„Ey, gute Musik machst du.“
„Danke! Kannst dir gerne umsonst meine EP runterladen.“
„Ne, zuhause hör ich son Krams nicht.“

Leute, mit denen ich gerne für 24 Stunden das Leben tauschen würde: Och eigentlich mag ich mein Leben ganz gern grad! Ich komm drauf zurück, wenns mal scheisse ist.

Mixtapes: Ich hab nie so wirklich Mixtapes zusammengestellt muss ich sagen. Hätte ich das mal gemacht früher, das kommt bei Frauen gut an, oder? Find immer das Album-Konzept ganz interessant, also Reihenfolge usw.
Ausnahme: Autofahr-CDs!

Name Turbobart: Den hab ich schon lange, bevor ich darunter Musik gemacht hab: als Nickname im Internet, bei Spielen, usw.!

Unspektakuläre Geschichte: Ich bin auf’m Festival mit nem Turbostaat-Shirt rumgelaufen und bin mehrmals auf’s Klo gegangen an dem Tag. Die Typen, die beim Klo gezeltet haben, haben irgendwann immer „TURBOBAAAAAART!“ gerufen, wenn ich wieder mal da war. Gut, ne?
Hab den Namen dann als Platzhalter genommen, als ich mal eine Demo hochgeladen hab und bin dabei geblieben. Weiß wohl, finden nicht alle gut, aber mein Name ist jetzt auch nicht SO wichtig, hm?

Oh, da ist mir mal was peinliches/lustiges auf der Bühne passiert: Was Peinliches wüsste ich nicht. Erzähl immer gerne von der Frau, die mich auf einem Konzert in Berlin gezeichnet hat und danach ein Autogramm von mir wollte. Als ich dann unterschrieben hab (Was übrigens sehr merkwürdig ist!), meinte sie auf Englisch zu mir, dass sie Obdachlose liebt. Die Kombination aus meiner optischen Erscheinung und meinem Song „Straßen dieser Stadt“, den ich eloquent und multilingual mit „this song is for all the people in the streets!“ ankündigte, hat ihr wohl einen besonderen Eindruck von mir vermittelt. Trotzdem lieb!

Pottwal: Meine erste EP, hab ich Ende 2013 aufgenommen. Leider nur als Download (KLICK!). Heißt zum einen so, weil ich Seefahrersymbolik in Punkrock mag und zum anderen, wegen dem RuhrPOTT, der in der Entstehungszeit der Songs eine wichtige Rolle gespielt hat in meinem Leben. Tilman (Tigeryouth) hat darauf mit mir zusammen gesungen, was saukrass war. Muss ich bald mal nachlegen, will unbedingt ein Album aufnehmen. weiß aber noch nicht wann und wo und wie und so.

Quatsch! Dieses Gerücht wurde mal über mich in die Welt gesetzt & fand es im Nachhinein eher amüsant: Hm…In einem Review stand mal, dass ich meinen Namen bestimmt gewählt hätte, damit sich beim googlen nach Turbostaat möglichst viele Leute vertippen. Erm…Ja. Ne.

Reset Festival: Das war super! Der Wilko, der das organisiert, ist ja eine Münsteraner Institution wie ich gemerkt hab. Verrückt vielfältiges Angebot von Acts, hab mit einem Orchester, einer Indie-Combo und einer Theatergruppe performt. Find das Konzept toll, dass sich das so von Genres oder Kunstformen loslöst und alles zusammen bringt. Find diese Szene-Polizei-Menschen immer anstrengend, die so in ihrem eigenen Kosmos gefangen sind. Das Reset ist das genaue Gegenteil.
Ach und ich hab in so einer klassischen Theater-Garderobe mit großen Spiegeln und rotem Samt gespielt. Das war schön!

Senore Matze Rossi: Zu meiner Schande muss ich ja gestehen, dass mir Matze bis vor kurzem gar nicht wirklich ein Begriff war. Bin jetzt im Grend in Essen, unter anderem, mit ihm aufgetreten und war ziemlich geflasht. Direkt Vinyl gekauft. Super Typ auch! War zunächst ein bisschen eingeschüchtert, weil ich vor Konzerten immer die anderen Musiker stalke und er einfach so krass viel gemacht hat. Ist aber sehr lieb gewesen! Bei Songs wie „Best friends“ kannste aber auch einfach nur andächtig zuhören und an den richtigen Stellen laut mitsingen. Saugut.

Tigeryouth: Tilman ist mir zum ersten Mal in der kleinen Freiheit in Osnabrück aufgefallen, hat damals Adolar(!) supportet. War extrem beeindruckt von ihm und seiner Stimme. Hatte sowas noch nie gehört. Ewig später hab ich ihn mir dann nochmal als Support von irgendwem angesehen und er hat mich direkt erkannt und konnte sich an meinen Namen erinnern, was ich ziemlich krass fand, da wir nur ein paar Worte gewechselt hatten in der Freiheit. Als ich dann als Turbobart meine ersten Songs online gestellt hab, hat er mich angeschrieben und mich gefragt, ob ich auf seiner EP Release („Im Sitzen“) zwei Songs spielen mag. Muss schon sagen, dass ich mich da sehr drauf gefeiert hab. Hab ihn dann für meine EP gefragt, ob er die zweite Strophe für den Song „Mutterschiff“ singen mag, was echt geil geworden ist. So ein guter Typ. Ich glaube ohne Tigeryouth gäbe es Turbobart nicht, was man sicher auch an der einen oder anderen Stelle hört. Darf man auch ruhig, seine musikalischen Einflüsse darf man nicht verleumden.

Uncle M: Tolles Label aus Münster, bei dessen Festival ich diesen Sommer gespielt hab. Das war krass. So viele große Acts Backstage und der kleine Turbobart dazwischen. Hab bis morgens mit Menschen aus der ganzen Welt getrunken und über Krams geredet und viele neue Freunde gefunden. Echt son bisschen der kleine Rockstar-Traum. Dazu dann noch der über alle Maße freundlichen Mirko von UM und die Chance mal im Skaters Palace zu spielen. Jederzeit wieder!

Vinylliebhaber, CD-Käufer oder MP3 Fan: Aus Platzmangel hab ich das Kaufen von CDs ziemlich reduziert, muss ich sagen. Bin schon ein Mp3-Fan, auch wenn das natürlich ziemlich uncool ist. Ist für mich aber einfach naheliegend, da ich echt immer Musik hör, sobald ich aus dem Haus gehe.
Fang jetzt gerade bisschen mit Vinyl an. Mag das von der Handhabung und der bewussten Auseinandersetzung mit der Platte irgendwie. Kein Springen zwischen den Liedern, kein Repeat, sondern am Anfang der Platte anfangen und am Ende der Platte aufhören. Irgendwie gut.

Wie meine allererste Tour verlief: In der Planung wirklich problematischer, als ich gedacht hätte. Wollten halt möglichst große Städte anfahren und hatten so ein paar Locations im Kopf. Da ich aber einfach noch nie so das Netz aus Bekanntschaften habe, war das ne ziemliche Klinkenputzerei. Im Endeffekt war die Tour aber ganz fantastisch und von vielen Highlights begleitet, auch wenn sie deutlich kürzer war, als ursprünglich gedacht. Im Bulli mit Freunden unterwegs sein und Abends Musik machen ist aber einfach super gut. Werde das noch oft machen, hoffe ich. ❤ an Clark Cant!

X-beliebige Shows, in denen Musiktalente gesucht werden. Deine Meinung dazu & welchen Song würdest du vortragen, wenn du vor solch einer Jury stehen würdest & warum: Castingshows find ich von der Grundsache her ziemlich daneben, was aber wohl vielen so geht und auch nichts Neues ist. Ich will das gar nicht grundlegend verteufeln, aber für mich ist das nichts, kann mir das auch nur ganz schlecht angucken. Wer sich allerdings auf so eine Show einlässt und das ganze Drumherum mitmacht, weiß ja, worauf er sich einlässt. Jeder wie er mag.

Was mich viel mehr nervt gerade sind diese ganzen Bandcontest-Geschichten. Auch hier gilt natürlich, dass jeder das machen darf wie er gerne mag. Wenn ich allerdings sehe, dass zum Beispiel kleine Bands fast nur auf Bandcontests auftreten, für die sie dann eine Anmeldegebühr zahlen, dann 50 Freunde mobilisieren und am Ende als Funkband gegen eine Rapkombo und eine Deathmetalband gewinnen…Ich weiß nicht genau, was das einem so gibt. Es gibt so viele Möglichkeiten aufzutreten und neue Leute kennen zu lernen. Wieso „vergleicht“ man sich mit anderen Bands und seit wann ist es eigentlich cool, wenn man für eigene Auftritte bezahlen muss?
Sicher gibt’s da verschiedene Modelle und auch tolle Contests von motivierten Leuten, aber für mich läuft das genau gegensätzlich zu dem wieso ich Musik mache. Man wird als Band oder Künstler von vielen (nicht allen!) solcher Konzepte häufig nicht wertgeschätzt, teilweise auch ausgenutzt.
So, jetzt hab ich mich in Rage geredet!

Dementsprechend würde ich entweder was Eigenes spielen oder ein garnix. Klingt bisschen anti, aber ich glaube, mit der Einstellung bin ich nicht alleine.

Youtube: Ich bin großer Youtube-Fan! Es gibt nichts, womit man unproduktiver Stunden verbringen kann als von Video zu Video zu springen. Was ich schon an Stress vermieden hätte, wenn ich nicht auf Youtube kleben geblieben wäre…Auch schön, wenn man Live-Mitschnitte von sich findet. Was ich mir allerdings abgewöhnt habe ist das Lesen von Kommentaren unter größeren Videos. Da verliert man echt den Glauben an die Menschheit, insofern man den noch hat.
Als mein persönlicher Tip auf Youtube: Wer sich ein bisschen für Filme, Serien, Videospiele, Musik und so interessiert: Rocketbeans-TV. Super Jungs, die gerade auch Support brauchen!

Ziele: Ich würde das Turbobart-Ding gerne noch möglichst lange weitermachen und so viele Menschen kennen lernen und so viele Konzerte spielen wie möglich. Ein Album wäre nett und vielleicht jemand, bei dem ich es auf einem physischen Datenträger rausbringen kann. Ansonsten bin ich da ziemlich unverkopft was das angeht. Mal gucken was geht!

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