SDIYG Shows Fest vol. 2 mit Paper Arms, Timeshares & many more

P105024023.05.2015, ein Tag auf den ich mich schon lange freute, ein Abend vollgepackt mit vielen grandiosen Bands und nein, ich rede hier nicht von dem Eurovision Song Contest, sondern von dem SDIYG Shows Fest Vol. 2! Wenn die Truppe zum Fest lädt, sollte man sich das auf keinen Fall entgehen lassen, oder? So verschlug es mich an eben jenem Tag mal wieder nach Trier in den Mergener Hof und freute mich auf ein Line Up, das seinesgleichen suchte.

Rivershores eröffneten den Abend bereits gegen 19 Uhr mit headache over heartache. Die Jungs hatten Bock, das sah man ihnen an und spielten ein knackiges Set, holten sich Zock (Sänger/Astpai) für den Song die laughing auf die Bühne und hatten offensichtlich eine gute Zeit und das obwohl sich zu dem Zeitpunkt kaum Menschen im Club befanden. Aber wen interessiert’s auch schon, vor wie vielen man spielt, Hauptsache man spielt, oder? Genau das Gefühl vermittelten mir die Jungs auf jeden Fall.

Resolutions
– vor kurzem hab ich euch noch an dieser Stelle von der Split erzählt, die die Jungs mit Up for Nothing veröffentlicht haben (klick!) – letzten Samstag durfte ich mich dann auch live von den Hannoveranern überzeugen lassen. Und was soll ich sagen? Live lieferten sie eine einwandfreie Show, die Jungs strahlten geradezu vor Energie und Spielfreude und machten Bock. Man darf gespannt sein, was man in Zukunft noch von denen hören wird, ich freue mich auf jeden schonmal drauf.

All Aboard!
All Aboard!

All Aboard! Asche auf mein Haupt – mit der Band hatte ich mich zuvor noch nie wirklich auseinander gesetzt sondern nur mal reingehört. Live haben sie aber dafür gesorgt, dass sich dies nun wohl ändern wird. Ich hatte 2 Tage danach immer noch die Melodie von don’t linger, don’t listen im Kopf und sang dauernd „stay away, stay away“ vor mich hin. Absolut sehenswert – wenn die Jungs mal in eurer Nähe spielen sollten, geht unbedingt hin!

Timeshares. Auf die war ich sehr gespannt, schließlich hat die Truppe den Ruf einer fantastischen Liveband – und ja – davon abgesehn, dass ich den ganzen Abend noch nicht wirklich still stehen bleiben konnte, zauberten die Jungs mir ein Grinsen ins Gesicht, es machte einfach Spaß ihnen zuzusehen. Publikumstechnisch wurde es langsam auch etwas voller und ich schien nicht die Einzige zu sein, die sich auf und über deren Auftritt freute.
Auch Crowdsurfer tauchten ab und an auf. Wobei… Kann man die eigentlich bei verhältnismäßig wenig Publikum als wirkliche „crowd“surfer betiteln? Oder vielleicht doch eher als Individualsurfer? Egal, sie schienen Spaß dran zu haben und drehten ihre Runden – so 2-3 Meter. Immerhin.
Kurz: sowohl die Stimmung on stage als auch die Atmosphäre im Raum stimmte einfach.

Weiter ging´s mit Astpai. Die Jungs durfte ich bisher bereits ein paar Mal live erleben und auch dieses Mal enttäuschten sie mich nicht. Erneut lieferte die Band eine Show voller Power ab, Songs wie ‚Honest or sentimental‘ fanden ebenso Platz auf der Setliste wie Tracks von der aktuellen Platte und überhaupt sind deren Konzerte, für mein Empfinden, immer viel zu schnell vorbei.

Paper Arms
Paper Arms

Paper Arms. Die hab ich zuletzt letztes Jahr in Trier gesehn und freute mich riesig auf ein Wiedersehen. Die Jungs schaffen es immer wieder, einen mitzureißen und auch wenn der Laden nicht ansatzweise voll war, die Leute, die dort waren, feierten den Auftritt. Josh (Sänger) schafft es einfach, einen mit seiner Stimme in seinen Bann zu ziehen, deren Shows gehen unter die Haut und sorgen auch für den ein oder andere Gänsehaut-Moment. Insbesondere dann, wenn Josh sich einfach mitten ins Publikum stellt und anfängt ‚tanks of dust‘ zu singen. Aber leider gehen alle guten Momente ja oft zu schnell vorbei und so verließen Paper Arms die Bühne und Christian Steiffen´s ‚Ich fühl´ mich Disco‘ schallte durch die Boxen. Hardcore, wenn man mich fragt.

6 Bands, die so unterschiedlich sind und dennoch eins gemeinsam haben: die Liebe zur Musik und, offensichtlich, den Spaß an den Live-Auftritten. Ich hab mir sagen lassen, dass sich im Publikum sogar Leute aus der Schweiz befanden, die extra des Lineups wegen nach Trier gefahren sind. Zurecht! Veranstaltern und Bands hätte ich insgesamt etwas mehr Publikum gewünscht, summa summarum aber ein wirklich dufter Abend.
Und jetzt: Fotos, Leute, Foooootooos!

 

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