‚…erinnert er mich irgendwie an Axl Rose.‘ Das neue Album von Jawknee Music unter die Lupe genommen.

JKM05Hach! Lange mussten wir zappelnd ausharren, aber nun ist es soweit: Das zweite Album namens ‚Backgrounds‚ von Schätzchen Jawknee Music hat am 29. August endlich das Licht dieser Welt erblickt und mauserte sich bei uns bereits schon vorher als musikalisches Highlight im Jahre 2015! Die Jungs von Homebound Records sagten uns immer, dass wir dieses Album lieben werden und was sollen wir sagen? Tun wir tatsächlich!

Aber man will sich ja nicht immer mit diesen normalen Reviews auseinandersetzen, deswegen gehen wir ganz anders an die Sache ran. Damals brachte Herzchen Tigeryouth seine Platte raus, die im Lala Studio in Leipzig entstand und schon da hieß es:

10 Songs-10 Leute-10 Meinungen.

Und das passiert nun auch bei Jawknee!

Wir haben uns Musiker gesucht, die sich blind einen Song aussuchten. Das lief ungefähr so ab:

‚Ey! Ich schick dir mal die 13 Songtitel rüber, du suchst dir einen aus & im Anschluß bekommst du das auserwählte Lied zugeschickt!‘

Was sie dann machen mussten? Ganz einfach: Sie hörten sich den Song an und schrieben einfach das nieder, was ihnen in diesem Moment durch den Kopf rumspukte. Super Sache und auch für uns mehr als spannend!

Im ersten Teil übernehmen Senore Matze Rossi, Turbobart, Sammy Battle und Steven & Stanley das Ruder und bombadieren uns regelrecht mit ihren Meinungen. Top!

Vielen Dank an euch & auch an Katrin von Flix Records. Love!

++++Backgrounds bestellen: Klick!++++

Turbobart über: Anchor. Meine Fresse, da haut aber einer `ne Menge amerikanischeverandamitschaukelstuhl-Schmalz in die Zeilen. Fernab von hipstereskem Anker-Tattoo, aber dafür umso näher an Lagerfeuerromantik. Find ich gut. Wenn Jawknee das Vibrato rausholt, erinnert er mich irgendwie an Axl Rose. Jetzt wo ich die Assoziation einmal drin hab, geht sie mir nicht mehr aus dem Kopf. Muss ich ihn mal für drücken und gucken, ob es sich richtig anfühlt.
Der Song knistert schön und erweckt bei mir das Gefühl sich eben nicht anbiedern zu wollen, tritt auf die Bremse und sagt, was er zu sagen hat: „That‘s what we’re here for.“. Schön, wenn man weiß, was man will.

Sammy Battle über Obstacles: The new track ‚Obstacles‘ by Jawknee starts with fairly simple yet extremely catchy melody, which is complemented beautifully by a deep voice, the track then takes it up a notch in the form of a strong strumming guitar and vocal harmonies. For me it really pulls away when the bridge kicks in, the marriage of the piano and strings laced with strong vocals make the track sound so full. All in all I love how Obstacles builds from the ground up, getting stronger with each part, then softly drops right back into the the opening picking pattern for the end.

–>An dieser Stelle möchte ich ganz kurz auf die Tour von Sammy aufmerksam machen, die er zusammen mit Freddy Fudd Pucker bestreitet! Gestern starteten sie in Berlin und haben noch unzählige Städte auf dem Plan. Kommt mal rum da, wird gemütlich! Tourdaten? Könnt ihr haben! Klick!<–

Matze Rossi über Revelation: Jawknee Music, ein super Typ und ich erinner mich gerne an das schöne Konzert mit ihm in der Stummsten Reithalle und an das gemeinsame Interview mit Euch. Live hat er mich solo besonders durch seine tolle Stimme und die Atmosphäre, die er während des Konzertes aufgebaut hat, beeindruckt. Jetzt habe ich hier ja blind das Lied „Revelation“ herausgepickt und ich weiß nicht ob die ganze Platte in dem Stil ist. Es ist gut, kann mich aber nicht wirklich umhauen, da ist zu viel Aussenrum gebastelt und subjektiv für mich zu überfrachtet, es lenkt vom Wesentlichen ab. Das Intime, was ich vom Konzert in Erinnerung habe, fehlt mir. Scheiß Erwartungen verdammt!

Steven über Somebody: Mein allererster Beitrag zu einem Review. Geil!! Danke Jasmin!! Hmm…mal sehen..also… Das erste Mal, dass ich den Namen „Jawknee Music“ gehört/gelesen habe war tatsächlich über SCTYS. Ein Interview mit Darts und Matze Rossi..oder so?! Nun habe ich mir „Somebody“ vom neuen Album angehört und das erste an das ich denken musste waren die Akustikversionen vom „Incubus“-Album „Make yourself“, was ich großartig fand und finde. „Somebody“ überzeugt!! Gerade auch durch die minimalistische Instrumentalisierung. Hier wurde auf eine Fullbandversion verzichtet und sich nur auf das Wesentliche konzentriert. Gitarre, Gesang und Mundharmonika. Wie im Wohnzimmer. Das lenkt auch nicht vom Text ab, da englisch und ich eher dem deutschsprachigem zugeneigt bin. Zwecks Transport Emotionen und Interpretation. But, I like!! Zum Ende erinnerte mich der Refrain von der Stimmenfarbe, der Melodie und des „Somebody“s an einen Bekannten „Kings of Leon“-Song!! Warum auch immer… Ich freue mich darauf es bald live zu hören und den Johannes kennenzulernen.

Fortsetzung folgt.

Senore Matze Rossi
Turbobart
Steven & Stanley
Jawknee Music
Homebound Records
Flix Records
Sammy Battle

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