‚…just do what your heart tells you to do.‘ John Allen & The Black Pages unterwegs.

12115719_1082183398482048_3658796625165884886_nDiesen Satz aus dem Song ‚Home‚ hat sich Herr Allen wahrscheinlich besonders zur Brust genommen, denn er hat den Schritt gewagt, den sich viele nicht trauen, weil meistens die Zweifel am Ende gewinnen: Er hing seinen regulären Job an den Nagel, um sich seiner großen Leidenschaft zu widmen. Jede einzelne Sekunde, Stunde und jeden Tag. Wir sprechen hier von dem größten Seelentröster, der uns zum Lachen und im nächsten Moment zum Weinen und Grübeln bringen kann: Musik.

Etwas, in das man sich gut flüchten kann. Etwas, was das Innere mehr als gut widerspiegeln kann. Ja, John Allen ist nun zum Vollzeitmusiker geworden und da sind wir auch schon wieder bei dem Satz ‚…just do what your heart tells you to do.‘ angelangt.

Andere würden wahrscheinlich sowas sagen wie ‚Mutig!‘ oder ‚Also ich hätte das nicht gemacht, das wäre mir alles viel zu unsicher! Ich gehe lieber meinem 40 Stunden Job nach und funktioniere irgendwie. Alles andere wird hinten angestellt.‘

Ich würde zu diesen Leuten sagen: ‚Schnauze!‚ Wie wunderbar es doch ist, dass es Menschen gibt, die diesen Weg einschlagen. Klar, Zweifel gehören auch dazu, aber die hat man irgendwie immer im Hinterkopf, egal was man macht. Warum sollte man sich mit einem Job aufhalten, der einen in keinster Weise erfüllt? Glücklich stimmt? Dafür ist das Leben, wie man weiß, viel zu kurz. Und wenn man dieses Talent besitzt- warum nicht ausnutzen und gucken, was daraus wird? Wenn man Möglichkeiten und Chancen hat und sieht, sollte man diese ergreifen.

Denn das SCHLIMMSTE wäre, wenn man in 30 Jahren da sitzt und sich fragt: ‚Warum zum Teufel habe ich das damals nicht gemacht? Was hat mich nur aufgehalten? Und jetzt? Jetzt ist es zu spät! Ob was aus mir geworden wäre? Hätte ich Erfolg gehabt? Hätte ich meinen Enkeln viel mehr von diesem Sex, Drugs & Rock’n’Roll Ding erzählen können?‘ Diese Unzufriedenheit und ständig diese ‚Was wäre gewesen, wenn…?‘ Fragen würden sich jeden Tag unaufhaltsam in den Kopf bohren- bis zum Anschlag.

John Allen hat den Sprung in das eiskalte Wasser geschafft und machte eine sehr gute Figur, als er vom 10m Turm Richtung Erdboden zu raste.

Ein mehr als guter Typ, der musikalisch viel Potenzial hat (ein Frank Turner zum Beispiel kann sich da auch nicht irren, oder?) und dem ich und viele viele andere nur das ALLERBESTE für seinen weiteren Weg wünschen.

Hätte ich irgendein Talent, würde ich wahrscheinlich auch alles dafür tun, um meinen Traum zu erfüllen. Egal, wie klein oder groß dieser sein mag. Klar, er hätte diese Musiksache auch weiterhin nebenbei machen können, als Hobby. Aber wir wissen doch alle: Wenn da etwas kräftig in einem lodert, dann macht das auf Dauer unglücklich. Dieser Verzicht. Die Leidenschaft auf das Minimum reduzieren. Und das, liebe Freunde, geht nicht lange gut und man macht sich nur noch weiter damit kaputt.

Deswegen: ALLES richtig gemacht!

John Allen ist dieser bärtige Typ, der schon mit Herrn Turner oder Joe ‚SelfieKing‘ Ginsberg unterwegs war. Wohnhaft in Hamburg, aber der Stimmenklang so, als hätte man ihm irgendwo aus einem Saloon in den Staaten von seinem Whiskeyglas weggerissen, eine Gitarre in die Hand gedrückt und von Club zu Club gescheucht. Wie so eine Zirkusattraktion!

Das Jahr ist zwar schon fast rum, aber dennoch wird er zusammen mit seiner Band ‚The Black Pages‘ einige Städte abklappern, um uns allen wunderbare Abende zu bescheren! Irgendwie passend, will man an diesen grauen und meist verregneten Tagen doch gerne in einem warmen und gemütlichen Club verweilen, nicht wahr? Bier, Schweiß, gute Musik und vielleicht der eine oder andere Filmriss am nächsten Morgen! G-E-N-I-A-L! Kommt mal rum da! (Und es wird auch so eine Art Tourtagebuch geben, nur in einer speziellen Form. Zu einem späteren Zeitpunkt mehr davon. Yeah!)

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Und damit noch nicht genug, haben wir kurz vor Tourstart ein kleines Gewinnspiel für euch:

Wie wäre es denn damit, wenn ihr John und den Rest der Bande mal so für einige Stunden begleiten dürftet? Backstage gammeln? Beim Soundcheck dabei sein? Alles mit einer Einwegkamera festhalten? Und wer dann noch möchte, darf auch ein kleines Interview führen, mit Fragen, die vielleicht schon lange unter den Fingernägeln brennen! Oder Roadie spielen? Backstagereporter? Ach, da kann man vieles anstellen!

Wenn ihr sagt: GEILE SACHE, WILL ICH MACHEN!, dann sagen wir: SEHR GERNE!

Was ihr dafür tun müsst? Nun, schickt uns bis zum 26. November eine Mail mit eurer Wunschstadt (Hof ist davon leider ausgeschlossen, alle anderen Städte sind freigegeben!) und eine kurze Begründung, warum gerade ihr John Allen keinen Meter von der Seite weichen solltet!

Mails mit Betreff ‚Ja, ich will!‚ bitte an

jasmin[dot]lybe[at]googlemail[dot]com

Viel Glück!

John Allen
Flix Records
Frank Turner
Joe Ginsberg

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