No Way In Hell I Break #2 mit Jess

Jasmin hat mich gebeten, eine Playliste zu erstellen; Titel, die ich in letzter Zeit gehört habe, Platten die ich aus einer dunklen Ecke wieder hervor gezückt habe. Hier findet ihr nochmal ihre, wie ich finde, sehr abwechslungsreiche Playliste.

Ich also darf diese Reihe nun fortsetzen – dabei fiel mir die Auswahl ehrlich gesagt gar nicht mal so leicht.
Herausgekommen sind nun insgesamt 12 Songs, die ich zum Teil in den letzten Wochen das erste Mal seit langem wieder gehört habe. Mir wären da noch zig weitere Songs eingefallen, aber vielleicht findet ja der/die Ein:e oder Andere Gefallen an diesen 12 Titeln. Wer sich die Liste direkt mal anhören möchte, der möge doch bitte einfach runterscrollen.

Abramowicz – Not My City

A song for the day to begin…
Eine unverkennbare Stimme, eine Band die ihr Ding durchzieht und das sehr überzeugend.

Idle Class – Home? Prove it!

Auch bzw gerade weil die Band nun bereits seit zwei Jahren pausiert, musste ich einfach einen Titel von den Jungs in die Playliste nehmen. Mit The Drama´s Done haben die Münsteraner ein traumhaftes Debutalbum hingelegt, das ich bis zum heutigen Tage feier.

Snareset – People I Miss

Was für ein Brett. Damit mein ich nicht nur People I Miss, sondern den kompletten Longplayer With A Spark.

PkewPkewPkew – Let´s Order A Pizza

Let´s order a pizza“ – vielleicht genau jetzt umso öfter. #supportyourlocals

Antillectual – Europe This Is Your Final Countdown

Das Album Engage! gehört zu den Alben, die ich seit längerem wieder gehört habe – der Song fand allein schon des Textes wegen den Weg in diese Liste.

The Baboon Show – You Got A Problem Without Knowing It

Ich bewundere jeden, der bei dem Song ruhig sitzen bleiben kann.

Perdition – I Don´t Get Drunk, I Get Awesome

Ich feier das Album Hispaniola seit der VÖ 2013. Die Platte enthält neben fantastischen Songtiteln auch viele Mitgröhlhits und lässt das Herz eines jeden Punkrocker höher schlagen. Bestimmt.

Banner Pilot – Spanish Reds

Heart Beats Pacific – das Album erschien bereits 2011. Ich find´s bis heute grandios.

Iron Chic – Time Keeps On Slipping Into The (Cosmic) Future

Not like this. Klassiker. Ich weiss. Und eine Platte, die ich wohl nie wieder hergeben werde.

Nerdlinger – Contagious

Auf die Band bin ich erst durch deren 3. Platte, Happy Place, aufmerksam geworden. Eine wahre Herausforderung, bei dieser Platte die Füße still zu halten. Wer auf Bands wie No Use For A Name oder Lagwagon steht, der findet gewiss auch Gefallen an der australischen Band.

Tsunami Bomb – Take The Reigns

Ach was war ich bei der VÖ von The Ultimate Escape (2002) noch jung – und wie habe ich meine bunten Haare zu der Musik geschüttelt.

Restorations – New Old

Last but not least: Restorations. Aus irgendeinem Grund zücke ich das Album LP2 jedes Jahr im Frühling. Ich stelle gerade fest, dass ich die Band das erste und letzte Mal 2014 live gesehen habe. Das ändert sich hoffentlich ganz bald wieder.

Ein Gedanke zu “No Way In Hell I Break #2 mit Jess

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